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		<title>Viewy — социальная платформа</title>
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		<description>VIEWY! Вьюи — это социальная платформа для ведения блогов и каналов обо всем на свете.</description>
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		<managingEditor>mail@viewy.ru (Viewy Social Network)</managingEditor>
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				<title>Plantronics Backbeat Pro: Bluetooth-Kopfhörer </title>
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				<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 08:02:45 +0300</pubDate>
				<author>APFELTHALER</author>
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				<![CDATA[ <p>Plantronics, bekannt f&uuml;r seine Bluetooth-Funk-Headsets, wagt sich in den Kabel-Dschungel :Das Backbeat Pro verbindet neben der Bluetooth-Anbindung auch per Kabel mit dem Smartphone. Als kleine Zugabe d&auml;mpft es aktiv Umgebungsger&auml;usche. Wie gut sich das Backbeat Pro schl&auml;gt, verr&auml;t der Praxis-Test.</p>
<p>Design <br> Die Verpackung geh&ouml;rt bei Plantronics zum Erlebnis dazu :Der edle Pappkarton mit Magnetlasche und samtiger Innenauskleidung &uuml;berrascht und begeistert &ndash; so auch der Kopfh&ouml;rer. Der leder&auml;hnliche Bezug an Ohrpolstern und B&uuml;gel f&uuml;hlt sich gut an und das Plastik macht einen stabilen Eindruck. Allerdings sind Kratzer und Schrammen schnell auszumachen. In dezentem, dunklem Lila gl&auml;nzen die inneren Abdeckungen der Ohrmuscheln. Der Backbeat Pro hat zahlreiche Bedienelemente: Links auf dem Kopfh&ouml;rer sitzt die Start-Pause-Taste, rechts die Rufannahme-, rechts unten die OpenMic-Taste. Zus&auml;tzlich sind zwei Schieber verbaut. Der eine startet die aktive Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung, der andere schaltet den Kopfh&ouml;rer ein. Die Ohrmuschel-Abdeckungen sind au&szlig;erdem drehbar &ndash; so ver&auml;ndert man die Lautst&auml;rke und spult Musik vor. S&auml;mtliche Schalter wie Funktionen sind leicht erreichbar und verst&auml;ndlich.</p>
<p>Klangqualit&auml;t <br> Per Kabel am Ger&auml;t angeschlossen, klingt der Backbeat Pro ausgewogen. Die H&ouml;hen ert&ouml;nen klar und differenziert, w&auml;hrend der Bass zwar h&ouml;r- und sp&uuml;rbar ist, sich jedoch dezent zur&uuml;ckh&auml;lt. Der Kopfh&ouml;rer unterscheidet dabei zwei Modi: Entweder stromlos und nur per Kopfh&ouml;rer-Ausgang angesteuert oder eingeschaltet. Der Vorteil im eingeschalteten Zustand :Die aktive Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung ist aktiv und die Lautst&auml;rke steuert der Kopfh&ouml;rer. &Uuml;ber Bluetooth klingen Kopfh&ouml;rer meist deutlich schlechter. Um diese Klangeinbu&szlig;en zu verhindern, setzt Plantronics auf Apt-X. Dank des Kodierungsverfahren soll via Bluetooth &uuml;bertragende Musik ann&auml;hernd CD-Qualit&auml;t erreichen. Apt-X eliminiert au&szlig;erdem eine Problem, das beim Schauen von Videos entsteht: Viele Bluetooth-Kopfh&ouml;rer verz&ouml;gern die Dialoge, weshalb man die Szene schon sieht, w&auml;hrend der Ton eine halbe bis ganze Sekunde sp&auml;ter zu h&ouml;ren ist. Dank Apt-X tritt das Problem nicht auf. Um die klanglichen Vorteile zu nutzen, muss die Quelle &ndash; also das Smartphone, Tablet oder &auml;hnliches &ndash; jedoch Apt-X zertifiziert sein. Apt-X zertifiziert sind etwa aktuelle Mittel- und Oberklasse Smartphones wie das Sony Xperia Z1 compact, HTC One, LG G3 oder auch das Samsung Galaxy S5. Eine Anmerkung noch zur Lautst&auml;rke: Viele Bluetooth-Kopfh&ouml;rer sind selbst auf leisester Einstellung laut, so auch das Backbeat Pro.</p>
<p>Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung im Vergleich <br> Umgebungsl&auml;rm st&ouml;rt st&ouml;rt generell den Musikgenuss. Die aktive Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung im Plantronics Backbeat Pro eliminiert tiefe Ger&auml;usche wie den L&auml;rm im Flugzeug oder das Rattern in einem Bahnabteil jedoch recht gut. Es ist zwar noch leise zu h&ouml;ren, st&ouml;rt aber nicht mehr. B&uuml;roger&auml;usche &ndash; wie das Tuscheln der Kollegen &ndash; dringt hingegen durch. Deutlich gr&uuml;ndlicher arbeitet der Bose Quiet Comfort 15: Sobald der Kopfh&ouml;rer die Ohren abdeckt, herrscht nahezu absolute Stille. Der Haken beim Bose ist jedoch sein Klang, der im Vergleich zum Plantronics etwas dumpfer und insgesamt schlechter klingt.</p>
<p>Akkulaufzeit <br> Nichts ist &auml;rgerlicher, als st&auml;ndig auf den Akkustand achten zu m&uuml;ssen. Umso entspannter geht es beim Backbeat Pro zu: Plantronics verspricht 24 Stunden (!) Akkulaufzeit &ndash; eine unglaublich lange Zeit. Und das Versprechen h&auml;lt man tats&auml;chlich. Im Praxis-Test lechzte der Kopfh&ouml;rer erst nach dreiw&ouml;chiger Nutzung nach Strom &ndash; ein bis zwei Stunden t&auml;glich kam das Ger&auml;t dabei zum Einsatz. Das ist rekordverd&auml;chtig. Die Ladezeit ist jedoch mit drei bis vier Stunden recht lang.</p>
<p>Fazit des Praxis-Tests: Plantronics Backbeat Pro <br> Der gute Klang und eine lange Akkulaufzeit sprechen f&uuml;r den Plantronics. Die Verarbeitung ist zwar tadellos, doch das Plastik zeigt schon nach kurzer Zeit Kratzer. Bei der Ger&auml;uschunterdr&uuml;ckung verspricht Plantronics zu viel :Die eingebaute Unterdr&uuml;ckung eliminiert Ger&auml;usche nicht in dem Ma&szlig;e, wie es beispielsweise der Bose Quiet Comfort 15 schafft &ndash; daf&uuml;r klingt der Bose l&auml;ngst nicht so gut und muss mit AAA-Batterien bef&uuml;llt werden. Wer guten Klang und eine lange Akkulaufzeit sucht, ist mit dem Plantronics Backbeat Pro gut bedient https://www.comebuy.com/kopfhorer-741.</p> <p><a href="https://viewy.ru/note/64209333">Читать на Вьюи...</a></p> ]]>
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				<title>Neue Gadgets: Diese Kopfhörerstöpsel wiegen nur fünf Gramm </title>
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				<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 08:59:55 +0300</pubDate>
				<author>APFELTHALER</author>
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				<![CDATA[ <p>Der angeblich kleinste kabellose Kopfh&ouml;rer der Welt kann sogar unterwegs aufgeladen werden. Au&szlig;erdem in der Gadget-&Uuml;bersicht von neuerdings.com: ein Mediaserver-Armband und ein Kopfh&ouml;rer, der &uuml;ber die Ohrmuschel bedient wird.</p>
<p>Diese kabellosen Kopfh&ouml;rer namens Earin und vom namensgleichen Hersteller Earin bestehen aus zwei Bluetooth-St&ouml;pseln. Sie kommen mit einer Lade- und Transportbox sowie einer App f&uuml;r iOS, Android und Windows Phone daher.</p>
<p>Jeder der beiden Ohrst&ouml;psel misst nur 20 Millimeter und hat einen Durchmesser von 14,5 Millimetern. Je f&uuml;nf Gramm sind sie schwer und kosten zusammen rund 172 Euro. Sie sind mit einer wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Knopfzelle ausgestattet, die Energie f&uuml;r zweieinhalb bis drei Stunden Musik liefert. Geht die Energie zur Neige, so steckt man die St&ouml;psel einfach in die Transportbox und l&auml;dt sie dort automatisch wieder auf. Der Akku in der Box selbst wird vorher &uuml;ber Micro-USB an einen Rechner oder Ladeger&auml;t angeschlossen und so geladen. <br> Earins ersetzen allerdings kein Headset. Sie sind nicht zum Telefonieren gedacht, sondern allein zum H&ouml;ren von Musik. Die Entwickler sprechen von hochwertiger Audioqualit&auml;t, allerdings lassen sich keine Informationen zum Frequenzgang oder &Auml;[[[[[ichem finden. Mit der dazugeh&ouml;rigen App kann man auf Mono umschalten, immer nur einen funkkopfh&ouml;rer test verwenden und so die Spieldauer verdoppeln. Praktisch zum Beispiel f&uuml;r Podcasts, bei denen es nur auf die Information ankommt.</p>
<p>Die Finanzierung auf Kickstarter ist mehr als erfolgreich verlaufen. Statt der anvisierten 234.000 Euro sind umgerechnet rund 1,27 Millionen Euro zusammengekommen.</p>
<p>Link ist ein Mediaserver, der am Handgelenk getragen wird. Bis zu einem Terabyte Speicherplatz auf SSD soll er bereitstellen k&ouml;nnen. Die Inhalte k&ouml;nnen kabellos an alle m&ouml;glichen Ger&auml;te gestreamt werden. Damit soll man laut seinen Entwicklern zum Beispiel iTunes-Dateien auf Android-Ger&auml;ten und Windows-Filme auf dem iPad abspielen k&ouml;nnen. <br> Auf Indiegogo versuchen die Entwickler noch bis zum 7. M&auml;rz gen&uuml;gend Unterst&uuml;tzer davon zu &uuml;berzeugen, dass auf dem Markt genau so etwas noch gefehlt hat.</p>
<p>Das Armband ist gegen St&ouml;&szlig;e, Wasser mit bis zu 15 Metern Tiefe und UV-Strahlen gesch&uuml;tzt. Zur Ausstattung geh&ouml;ren ein Beschleunigungssensor, ein Gyroskop, ein Neun-Achsen-Kompass und die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Bluetooth 4.0 und W-Lan. Der integrierte Akku wird kabellos geladen und soll zw&ouml;lf Stunden Streaming oder zwei Wochen Stand-by aushalten.</p>
<p>Bis zu 20 Ger&auml;te k&ouml;nnen mit dem Armband verbunden werden. Au&szlig;erdem soll es in der Lage sein, bis zu sieben Ger&auml;te gleichzeitig mit einem Stream zu versorgen. Das Armband ist kompatibel mit Windows, OS X, iOS, Android und Linux. Das h&ouml;rt sich alles gut an, aber noch scheint Link recht klobig am Handgelenk zu sitzen - vielleicht ein Grund, warum sich der Ansturm auf der Indiegogo-Seite noch in Grenzen h&auml;lt. Ein anderer k&ouml;nnte der Preis sein.</p>
<p>Die Version mit 128 Gigabyte Speicherplatz soll inklusive Versandkosten umgerechnet rund 198 Euro kosten, die mit einem Terabyte 720 Euro. Im September 2015 sollen die Link-Armb&auml;nder versandfertig sein.</p>
<p>Der Kopfh&ouml;rer Plattan ADV Wireless von Urbanears ist biegsamer und sitzt besser als sein Vorg&auml;nger. Die Ohrpolster sind weicher und der Textil&uuml;berzug des Kopfb&uuml;gels l&auml;sst sich abnehmen und waschen. Kaufen kann man ihn ab Mai, in der Variante mit Kabel schon vorher. Durch das eingebaute Mikrofon sind beide Kopfh&ouml;rer auch als Headset f&uuml;r Smartphones verwendbar.</p>
<p>Die Ohrmuschel des Plattan ADV Wireless besitzt ein Touch-Interface zur intuitiven Bedienung. Man muss nicht mehr nach kleinen Schalterchen tasten, sondern kann die ganze Touch-Oberfl&auml;che nutzen. Per Tipp wechselt man zwischen Play und Pause oder nimmt ein Gespr&auml;ch an. Ein Doppeltipp beendet das Telefonat. <br> Um die Lautst&auml;rke zu ver&auml;ndern, wischt man nach oben oder unten. Alternativ h&auml;lt man den Finger einfach auf den oberen oder unteren Rand der Fl&auml;che, bis die Lautst&auml;rke stimmt. Um zum n&auml;chsten oder vorherigen Song zu wechseln, wischt man entsprechend nach vorn oder hinten.</p>
<p>Der eingebaute Akku h&auml;lt voll geladen rund acht Stunden. Danach kann er &uuml;ber das mitgelieferte Micro-USB-Kabel aufgeladen werden. Der Kopfh&ouml;rer verbindet sich &uuml;ber Bluetooth 4.0 und merkt sich die letzten acht Ger&auml;te, mit denen er gekoppelt wurde. Der Plattan ADV Wireless soll rund 80 Euro kosten https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bankgebuehren-warum-papier-ueberweisungen-kuenftig-mehr-kosten/11317840.html.</p> <p><a href="https://viewy.ru/note/63979731">Читать на Вьюи...</a></p> ]]>
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				<title>Die Top-5-Smartwatches 2014 </title>
				<link>https://viewy.ru/note/63821091</link>
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				<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 09:32:25 +0300</pubDate>
				<author>APFELTHALER</author>
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                <![CDATA[ Es gab eine Explosion von tragbaren Ger&auml;ten auf 2014, insbesondere aus Smartwatches auf den ... <a href="https://viewy.ru/note/63821091">Читать на Вьюи...</a> ]]>
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				<![CDATA[ <p>Es gab eine Explosion von tragbaren Ger&auml;ten auf 2014, insbesondere aus Smartwatches auf den Markt kommen.</p>
<p>Mit 100 Millionen Smartwatches, die voraussichtlich bis 2019 sollen laut Juniper Research weltweit im Einsatz sein k&auml;mpfen Marken von Sony, Samsung, um die Nummer eins im Bereich tragbar geworden. Aber all dies wird sich &auml;ndern sobald Apple seine Uhr im M&auml;rz dieses Jahres startet.</p>
<p>CNBC befasst sich mit der oberen f&uuml;nf Smartwatches des Jahres, empfohlen von Analysten.</p>
<p>Samsung Gang S</p>
<p>Samsungs Fu&szlig; beschleunigt seine tragbare Entwicklung in diesem Jahr mit der Ver&ouml;ffentlichung der Gear S &ndash; des s&uuml;dkoreanischen Unternehmens sechste Smartwatch in etwas mehr als einem Jahr. Aus telefonieren auf die Beantwortung zu den Texten, ist die n&auml;chste Sache, Umreifungsb&auml;nder ein Smartphone, um Ihr Handgelenk. Und die Gesundheit-Features sind auch ziemlich fortgeschritten.</p>
<p><img itemprop="image" src="https://www.comebuy.com/media/catalog/product/cache/1/thumbnail/300x/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/i/m/img_7637.jpg" /></p>
<p>Moto-360</p>
<p>Smartwatch Entscheidungstr&auml;ger haben versucht, die Linie zwischen modische und funktionale straddle. Die Moto-360 sieht aus wie eine richtige Uhr und kommt sogar in einer Champagne gold Farbe. Aber es ist runter vom Betriebssystem Android tragen es l&auml;uft auf.</p>
<p>Sony Smartwatch 3</p>
<p>Sonys Smartwatch 3 bietet ein einfaches Design. Attraktive Feature ist das integrierte GPS die k&ouml;nnen Sie Ihr Handy zu Hause lassen gehen f&uuml;r eine Synchronisierung ausf&uuml;hren, und noch bis Ihre Trainingsdaten. Aber das Ger&auml;t wird ein One-Stop-Shop f&uuml;r Fitness-Tracking fehlenden erweiterte Gesundheit Funktionen zur&uuml;ckbleibt.</p>
<p>LG G Watch R</p>
<p>LG Smartwatch ist eine andere, die versucht hat, eine richtige Uhr aussehen. Es hat einige interessante apps und ein Herzfrequenz-Messger&auml;t, aber sonst nicht viel um sie von den Mitbewerbern zu unterscheiden. Wie die Moto-360 bleibt Googles Android tragen Betriebssystem Gef&uuml;hl etwas klobig.</p>
<p>Kiesel-Stahl</p>
<p>Der Stein geh&ouml;rte zu den urspr&uuml;nglichen Smartwatches die entstand nach einer Kickstarter Crowdfunding-Kampagne im Jahr 2012. Aber die neueste Iteration &ndash; der kieselstein-Stahl &ndash; hat es vers&auml;umt, einige der fortgeschritteneren Konkurrenten mithalten und kommt so ziemlich rudiment&auml;r.</p> <p><a href="https://viewy.ru/note/63821091">Читать на Вьюи...</a></p> ]]>
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